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OpenWorks stellt Vision Pace zur Erkennung, Verfolgung und Zielerfassung von Drohnen vor

Der britische Spezialist für Drohnenabwehr OpenWorks Engineering hat kündigte die Einführung von Vision Pace an, ein neues autonomes optisches System.

Das System ist für die präzise Bekämpfung mehrerer dynamischer Bedrohungen während der Fahrt konzipiert und kann in der bodengestützten Luftverteidigung (GBAD), der Luftverteidigung im Nahbereich (SHORAD), der mobilen SHORAD und dem Schutz von Streitkräften auf Expeditionen in allen Bereichen der Land- und Seestreitkräfte eingesetzt werden.

Vision Pace nutzt ein direkt angetriebenes Design in Kombination mit Stabilisierungstechnologie und KI-gestütztem Tracking, um ein hohes Maß an Genauigkeit zu erreichen. Es baut auf der bestehenden Produktlinie Vision Flex des Unternehmens auf, die in verschiedenen modularen Konfigurationen eingesetzt wurde. Laut OpenWorks kann das System so angepasst werden, dass neben den elektro-optischen und Infrarot-Imagern auch Sensoren und Effektoren von Drittanbietern integriert werden können.

Eine auf der DSEI gezeigte Konfiguration beinhaltet die Integration des TrueHunter Gimbal Sight von Thales, einer multispektralen Sensoreinheit mit hochauflösenden Tageslichtkameras, einem gekühlten Wärmebildgerät, einem SWIR-Sensor und Laserzielgeräten.

OpenWorks hat sich außerdem mit Echodyne zusammengetan, um dessen 4D-EchoShield-Radar in das System zu integrieren, das eine kombinierte Erkennungs-, Verfolgungs- und Zielerfassungsfunktion bietet.

Die Zusammenarbeit zwischen OpenWorks und Thales folgt auf eine Anfang des Jahres unterzeichnete Absichtserklärung, die darauf abzielt, die Sensortechnologie von Thales mit dem autonomen Zielsystem von OpenWorks zu kombinieren. Auf der bevorstehenden DSEI-Veranstaltung stellt OpenWorks auch eine Version von Vision Pace vor, die mit eigenen Sensoren ausgestattet ist, die auf einem Schnellmontagekit montiert sind.

VERWANDTER INHALT: Die 5 größten Herausforderungen beim Stoppen von Kamikaze-Drohnenangriffen

Bildnachweis: OpenWorks Engineering

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